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Der Film zur Fotoaktion - KGS im Homeschooling

KGS Gieboldehausen Montag, 18. Januar 2021 von KGS Gieboldehausen

Unsere Fotoaktion

Liebe Schülerinnen und Schüler der KGS,

liebe Lehrerinnen und Lehrer,

liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

auch in Zeiten des Distanzlernens wollen wir als Schulgemeinschaft vereint bleiben und zeigen, dass wir zusammengehören und aneinander denken. Das Lernen (und Unterrichten) von zuhause aus, ist nicht immer leicht und stellt uns alle vor neue Herausforderungen. Aber wir wollen uns davon nicht unterkriegen lassen und zeigen, dass wir uns den neuen Aufgaben stellen.

Das wollen wir gern mit einer gemeinsamen Fotoaktion tun!

Macht ein lustiges, kreatives Foto von euch beim Homeschooling: z.B. vor dem PC mit Headset, an eurem Schreibtisch zuhause, beim Sport, beim Kochen für den Hauswirtschaftsunterricht, bei kleinen Experimenten zuhause usw. Ihr könnt das Foto auch bearbeiten und mit dem #MyhomeIsMySchool versehen.

Alle Fotos wollen wir zu einem Film für die Homepage zusammenstellen, der die KGS Gieboldehausen im Homeschooling zeigt.

Die Aktion läuft in dieser Woche vom 18.01.-22.01. Den Film werden wir dann in der nächsten Woche veröffentlichen.

Schickt eure Bilder an: uta.pizzano@kgs-giebo.de

Wir freuen uns auf eure Beteiligung und ein tolles Ergebnis!! Bleibt gesund!

Mit dem Zusenden eines Fotos erklärt ihr euch mit dessen Veröffentlichung im schulischen Kontext einverstanden!

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Unsere digitale KGS im Aufbau

Wir werden „digital“! Auch wenn es in den letzten Jahren nur zögerlich mit den Möglichkeiten bezüglich des digitalen Ausbaus und der Auszahlung der Mittel aus dem Digitalpakt voranging, können wir nun deutlich freudiger und auch entspannter in die Zukunft blicken. Neben den vielen Hürden und Herausforderungen, die die Corona-Pandemie für den Schulalltag mit sich brachte, hatte diese dennoch den positiven Nebeneffekt, dass wir von dem digitalen Ausbau und den dafür geschaffenen Rahmenbedingungen profitieren konnten.

Mitte letzten Jahres wurde mit den seit Langem angestrebten Sanierungsarbeiten der Elektroinstallation sowie dem Ausbau der Netzwerktechnik im gesamten Schulhaus begonnen. Im Eiltempo soll nun so unsere Schule in den kommenden eineinhalb Jahren auf den neuesten Stand gebracht werden.

Schon jetzt besitzen wir eine fast flächendeckende Ausstattung aller Klassenräume mit WLAN-Routern. Alle Schülerinnen und Schüler sowie alle Lehrerinnen und Lehrer haben demnach die Möglichkeit, während des Unterrichts mit ihren eigenen privaten Geräten digital zu lernen bzw. zu lehren. In den kommenden Wochen stehen dann ebenfalls der Schüler- wie auch Lehrerschaft die ersten und neusten digitalen Tafeln sowie I-Pads zur Verfügung, welche kurz vor der Auslieferung stehen.

Ganz besonders freuen wir uns über die Anschaffung unserer pädagogischen Lernplattform „IServ“, welche wir erfreulicherweise und Dank der unbürokratischen Unterstützung seitens unseres Schulträgers, dem Landkreis Göttingen, seit April 2020 nutzen können. Durch diese Plattform und den WLAN-Ausbau sind neben der digitalen Kommunikation, insbesondere die Hausaufgaben-, Termin- und Arbeitsplanungen im Schulalltag für alle Beteiligten um ein Vielfaches leichter geworden.

Trotz der Pandemie ist es uns möglich, stetig das ganze Kollegium an Fortbildungsangeboten rund um IServ, das digitale Lernen, Videokonferenzen und das Homeschooling teilnehmen zu lassen und entsprechende Angebote zu organisieren – bzw. im Bedarfsfall auch kurzerhand hausintern eigene zu generieren. Demzufolge stehen wir zwar noch am Anfang dieses Digitalisierungs- und Erfahrungsprozesses, bewegen uns aber nun mit sehr schnellen und großen Schritten in die anvisierte Richtung.

Während der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass Homeschooling einer der zentralen Aspekte ist und eine der größten wie auch komplexesten Herausforderungen für das Bildungssystem, aber auch die Familien darstellt. Aus diesem Grund versuchen wir weiterhin, unser Betreuungs- wie auch unser digitales Angebot auszubauen. Anfang dieses Jahres haben wir es geschafft, den Videounterricht als wachsenden Bestandteil des Homeschooling und des digitalen Lernens aufzubauen und durchführbar zu machen. Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule können mittlerweile immer häufiger und routinierter von den Lehrkräften per Videokonferenzen betreut werden, was wiederum (hoffentlich) die Eltern im Home-Office entlastet.

Aufgrund der aktuellen Lage haben wir versucht, neue Wege zu beschreiten und die Kontakte für das gesamte Kollegium und die Eltern- wie auch Schülervertreter*innen während der Zeugniskonferenzen zu reduzieren bzw. diese gänzlich zu vermeiden. Dementsprechend sind uns in der letzten Schulwoche unsere ersten Zeugniskonferenzen in ausschließlich digitaler Form mit einem zwar hohen organisatorischen Aufwand gelungen, der sich jedoch in jeder Hinsicht gelohnt hat, da diese Form der Konferenzdurchführung zu einer nicht zu unterschätzenden Entlastung aller Beteiligten beigetragen und vor allem unser aller Gesunderhaltung gedient hat.

Wir hoffen, dass wir unseren digitalen Ausbau weiterhin in einem derart hohen Tempo und mit größtmöglicher Effizienz voranbringen werden, um unseren Unterricht – entsprechend des Zeitgeistes – zukünftig noch innovativer gestalten zu können.

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Faszinierende Phänomene aus dem naturwissenschaftlichen Unterricht

Im ersten Schulhalbjahr haben sich die SchülerInnen der KGS mit den verschiedensten naturwissenschaftlichen Themen beschäftigt. Doch was findet eigentlich hinter den Fachraumtüren unter dem Nest so statt? Hier erhaltet ihr einmal einen kleinen Einblick:

Die Klassen 7a1 und 7a2 backen beispielsweise Stockbrot über dem Gasbrenner im Chemieunterricht. Was das mit einer chemischen Reaktion zu tun hat, mussten sie anschließend in einem Versuchsprotokoll festhalten.

Paul Sievert, Maurice Kroll und Joris Bodmann aus der Klasse 5b lernen die Arbeitsweise einer Chemikerin bzw. eines Chemikers kennen und üben hier den Umgang mit dem Gasbrenner, indem sie ein Glasrohr verbiegen.

Obwohl die Schülerin aus der 8e im Handstand aus einem Glas trinkt, gelangt die Flüssigkeit in den Magen! Unsere Speiseröhre transportiert also auch entgegen der Schwerkraft die Nahrung nur in einer Richtung… es sei denn im Brechzentrum des Gehirns wird ein Würgereiz ausgelöst - was im Unterricht natürlich grundsätzlich nicht passiert!

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Kunstwettbewerb der KGS

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Samenbomben gegen das Insektensterben

Wir, der naturwissenschaftliche Kurs aus der 9e, haben uns dieses Halbjahr mit den Ursachen und Folgen des Insektensterbens befasst. Es ist gravierend, wie sehr wir Menschen in das Leben eines Insekts eingreifen und Ökosysteme verändern.

Um einen kleinen Beitrag der Nachhaltigkeit zu leisten, hat unser Kurs zusammen mit unserer Biologielehrerin Frau Langhoff Samenbomben hergestellt. Zuerst haben wir die Blumenerde und das Katzenstreu mit jeweils 200 g in einer Schüssel vermengt. Danach wurden Wasser und Blumensamen hinzugegeben, um eine klebrige Masse zu erzeugen. Aus diesem Gemisch konnten kleine Kugeln geformt werden. Nach dem Trocknen haben wir sie schön verpackt und schenken sie dieses Jahr zu Weihnachten unseren Familienangehörigen. Ansonsten hätten wir die Samenbomben auf dem Weihnachtsbasar angeboten, doch nächstes Jahr klappt es ganz bestimmt.

Und wie werden die Samenbomben verwendet? Einfach im Frühjahr im Garten, auf Wiesen oder Felder werfen. Die Samen werden durch das Wasser des Regens verteilt und aufgeweicht. Daraus entwickeln sich vielfältige Blumenwiesen mit verschiedenen Arten, die das ganze Jahr ein Nahrungsangebot für die Insekten sichern. Dies ist ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung, um dem Insektensterben entgegenzusteuern.

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Weihnachtspäckchenkonvoi erstmalig an der KGS Gieboldehausen

Wir sind die Klasse 9c. Im Unterricht haben wir uns mit dem Thema „Ungleiche Welt“ beschäftigt und den Alltag von ärmeren Kindern gesehen und dachten uns, wir müssen helfen. Darum haben wir uns zusammen mit unserer Erdkundelehrerin Frau Tristram einem Projekt angeschlossen.

Dieses nennt sich „Weihnachtspäckchenkonvoi“ und bereitet Kindern in den ärmeren Ländern Osteuropas (Ukraine, Bulgarien, Rumänien, Moldawien) zu Weihnachten eine Freude. Es hat uns als Schule sofort angesprochen, dass wir auch gebrauchte Dinge spenden und wir diese noch weiterreichen können, denn unsere Schule setzt sich gerne für die Wiederverwertung und die Umwelt ein.

In der Klasse haben wir uns dann in Gruppen zusammengetan und sofort damit gestartet, den anderen Klassen und Lehrkräften unser Projekt vorzustellen, so dass wir dieses Projekt als ganze Schule machen können und einige Pakete zusammenbekommen. In die Kartons haben wir gutgebrauchte Spielzeuge, neue Hygieneartikel, Schreibwaren und viele gespendete Kleinigkeiten getan. Einige Spenden erreichten uns auf Nachfrage von uns Schülern von den Läden Willi Döring, Faßhauer`s Kreativ Shop und der VR- Bank. Neben den zahlreichen Klassenpaketen, brachten einige Schüler und Schülerinnen sogar zusätzlich zu Hause gepackte Geschenke mit. Auch die Lehrer und Sekretärinnen unterstützen das Projekt, indem sie viele Dinge und Päckchen spendeten.

Nach dem wir genug Spenden gesammelt hatten, ging es an das Bekleben und Packen der ebenfalls gesponserten Schuhkartons. Als Schule haben wir unglaubliche 115 Pakete für die Aktion zusammen bekommen!

Am Freitag, den 13.11.2020 wurden diese dann von Round Table- Mitgliedern in der Schule abgeholt. Der Round Table engagiert sich für und in der Gesellschaft und unterstützt zahlreiche soziale Projekte, wie beispielsweise den Weihnachtskonvoi. Fabian Heise und Lars Säglitz, welche an diesem Tag die Päckchen im Raum Duderstadt einsammelten, staunten nicht schlecht über unser Ergebnis. Als 5. Abholstation waren wir eindeutiger Spitzenreiter beim Sammeln. Noch am gleichen Abend sollten die Pakete zur Sammelstelle nach Eisenach gebracht werden, später dann nach Hanau, wo der Konvoi am 5.12.2020 starten soll, um die Kinder in Osteuropa bis Weihnachten zu erreichen.

Es war ein spannendes und schönes Projekt und wir alle hoffen, dass wir anderen Kindern mit unseren Spenden ein kleines Lächeln schenken können. Wir würden uns freuen, wenn wir dies auch nächstes Jahr

wiederholen und so anderen Kindern auch ein schönes Weihnachtsfest ermöglichen können.

Selina Friedhoff

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KGS Gieboldehausen beteiligt sich an „Naturschutzwoche für Kinder“ und dem Forschungsprojekt „Plastic Pirates“

Am 02. 11. führten unsere Sechstklässler einen Umweltaktionstag im Rahmen der niedersächsischen Naturschutzwoche für Kinder durch.

Nachdem im Religions- bzw. Werte-und-Normen-Unterricht bereits eine Einheit zur Plastikmüllproblematik durchgeführt wurde, konnte diese Altersgruppe für die Müllsammelaktion in der Naturschutzwoche gewonnen werden.

Zu Beginn des Tages gab es eine Einführung in die Plastikmüllproblematik: Über Flüsse gelangt Plastikmüll in die Meere, benötigt ca. 450 Millionen Jahre (!!!), um sich zu sogenanntem Mikroplastik (das sind Plastikteile, die kleiner als 5 mm sind) zu zersetzen. Mikroplastik verbindet sich besonders gut mit schädlichen Chemikalien und wird von Meeresbewohnern als Nahrung aufgenommen, wodurch diese mit vollem Magen verhungern und sterben können. Große Plastikteile, sogenanntes Makroplastik, führt zu Verletzungen und Strangulation, also zum Erwürgen von z. B. Robben oder Schildkröten. Außerdem führten zu diesem Anlass unsere Achtklässler der „Greencut-Projekt-AG“ ihren selbst gedrehten Film zum Leben des Bibers, zu seltenen Pflanzen und weiteren Tieren im Naturschutzgebiet an der Rhume vor, der bald auch öffentlich zu sehen sein wird.

Im Anschluss daran waren wir im Schlosspark, an der B27 in Richtung Göttingen und rund um den Erlenhof unterwegs, um Müll zu sammeln. Im Park untersuchten wir im Rahmen von „Plastic Pirates“ – einem internationalen Forschungsprojekt zur Untersuchung der Verschmutzung von Gewässern durch Plastikmüll - die Hahle auf Mikroplastik und sammelten Müll am Flussverlauf. In der Hahle, dem Ellerbach und dem Teich im Schlosspark wurde außerdem mit Magnetangeln Metall gesucht und gefunden. Zurück an der KGS wurden mitgebrachte Kosmetikartikel der Schüler auf das Vorhandensein von Mikroplastik analysiert und der gesammelte Müll richtig getrennt und entsorgt. Es kamen neben einer Menge Plastikmüll, vielen Zigarettenstummeln, Papier- und Glasmüll auch mehrere Autoreifen, je ein Plastiksack mit Steinen sowie Gras und sogar ein Hammer, der in der Hahle gefunden worden war, zusammen!

Gleichzeitig wurde an der Rhume in Rüdershausen Müll von unseren Achtklässlern der „Greencut-Projekt-AG“ gesammelt. „Unser Gieboldehäuser Naturschutzgebiet an der Rhume ist von der Verschmutzung durch Müll betroffen“, erklärt ein Schüler der AG. In diesem Projekt wurde die Artenvielfalt der Rhume gefilmt, um auf die Besonderheiten vor der Schultür aufmerksam zu machen. Während der Dreharbeiten wurde beschlossen, etwas gegen die Vermüllung zu unternehmen und die MitschülerInnen unserer KGS zu sensibilisieren. Schließlich betrage der Plastikeintrag (Makro- und Mikroplastik) in die Weltmeere jährlich 8 Millionen Tonnen, welcher auch über die Flüsse eingespült werde, erklärt das Projektteam.

Nach einer anschließenden Auswertung sowie einem Ausblick auf Plastikreduzierung und Müllwiederverwendung gab es als Abschluss und Belohnung für den tollen Einsatz der Schüler für unsere Umwelt ein gemeinsames müllfreies Pizzaessen. Bei gutem Wetter waren alle motiviert für den Naturschutz aktiv und wir freuen uns auf eine baldige Wiederholung bzw. Fortsetzung dieser Aktion.

Vielen Dank an die niedersächsische Bingo-Umweltstiftung, die die Realisierung dieses Tages ermöglicht hat sowie an die Bäckerei Wollersen für die leckere Pizza. Außerdem bedanken wir uns bei den Angelsportvereinen Rüdershausen (Uwe Fitz) und Gieboldehausen (Matthias Müller) für die zahlreichen Hintergrundinformationen über Gewässerschutz und –reinigung und für die Unterstützung der Achtklässler der Greencut-Projekt-AG.

Für das Umweltschulteam der KGS Gieboldehausen Ann Hamann

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Nachhaltiger Weihnachtsgruß der Umweltschutz-AG

Die Schülerinnen und Schüler der Umweltschutz-AG haben den Lehrerinnen und Lehrern der KGS zu Weihnachten einen kleinen Gruß gebastelt. Der niedliche Klopapier-Schneemann soll aber nicht nur eine nette Aufmerksamkeit sein, sondern enthält auch einen wichtigen Appell: Es handelt sich um Recycling-Toilettenpapier, welches als „Test-Rolle“ zum Einsatz kommen soll, um mehr Nutzerinnen und Nutzer von dessen zukünftiger und nachhaltiger Verwendung zu überzeugen. Hygienepapier wird normalerweise aus Holz hergestellt. Da jeder 5. Baum auf der Welt für Papier geschlagen wird, werden viele Wälder dafür gerodet. Bedenklich ist, dass diese in Form von Hygienepapier (Toilettenpapier, Servietten, Küchenrolle und Taschentücher) direkt in der Toilette oder im Müll landen und somit der Baum nur eine Einmalverwendung findet. Nutzt man Recyclingvarianten konnten diese zumindest im Vorfeld bereits als Papier oder Karton verwendet werden. Zudem benötigt die Produktion von Recyclingpapier nur etwa die Hälfte an Energie und etwa 60% weniger Wasser. Der gute Vorsatz für das Jahr 2021 heißt also vielleicht, „Uns KGSlerinnen und -lern kommt nur noch Recyclingpapier in die Schüssel!“

Umweltschutz AG Melanie Sommer

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